Der Frühling kommt... Endlich Frühling und für viele Wohnwagen, Caravans  und Wohnmobile
endet endlich das Warten in einer Halle oder einfach am Straßenrand. Stillstand kann zu Problemen führen. Daher sollten zum Saisonstart einige Arbeiten und Kontrollen vorgenommen werden, um ein sicheres und problemloses Reisen zu ermöglichen.

 

  1. Runter mit dem Staub
    Beim Frühjahrs-Check für Caravan und Reisemobil geht es allerdings nicht ausschließlich um die Technik. Schließlich ist auch die Wohnlichkeit ein Punkt. Vor dem Start ist in der Regel ein Großreinemachen im Innenraum fällig. Auch bei Fahrzeugen die den Winter über in einer trockenen Halle standen, wird im Wohnraum eine Staubschicht zu finden sein, die erst einmal zu beseitigen ist.
  2. Raus mit dem unnützen Ballast
    Bei der Reinigung kann man dann gleich kontrollieren, ob sich in den Stauräumen vielleicht noch überflüssiger Ballast befindet. Ballast ist bei Reisefahrzeugen in mehrfacher Hinsicht ein Thema: Das Gepäck an Bord darf nicht dazu führen, dass das zulässige Gesamtgewicht überschritten wird. Daneben erhöht zusätzliches Gewicht auch den Verbrauch.
  3. Feuchtigkeitsprüfung ganz wichtig
    Bei der Reinigung und Überprüfung der Stauräume sollte man gleich mit prüfen, ob eventuell Feuchtigkeit in den Innenraum eingedrungen ist. Ein Feuchtigkeitseinbruch kann auf einen Defekt oder eine undichte Stelle im Aufbau hindeuten und wird am besten in der Werkstatt untersucht. Ist der Wagen jedoch dicht, kommt die Außenwäsche dran, bei der nebenbei zum Beispiel Moos beseitigt werden kann, das sich in der Zeit des Stillstands auf dem Dach festgesetzt hat.
  4. Kompletter Spülgang
    Um Sauberkeit ebenso wie um Hygiene geht es bei der Neubefüllung der Trinkwasseranlage. Auch wenn zum Saisonende das Wasser abgelassen und alle notwendigen Maßnahmen erledigt worden sind, können sich in einigen Bereichen unter Umständen Keime gebildet haben. Wir raten daher, die Anlage durchzuspülen, bevor sie neu befüllt wird. Dabei kann auch auf spezielle Reinigungspräparate zurückgegriffen werden, die den Keimen den Garaus machen.
  5. Batterien checken
    Weiter geht es dann mit einer Überprüfung der wichtigen technischen Funktionen. Diese Aufgabe unterscheidet sich kaum von der ratsamen regelmäßigen Kontrolle des Privatwagens. «Man sollte alle Funktionen durchchecken, die komplette Fahrzeugbeleuchtung ist auf ihre Funktionstüchtigkeit hin zu überprüfen. Das lässt sich allerdings nur erledigen, wenn die notwendigen Voraussetzungen stimmen: Die Fahrzeugbatterie und bei Reisemobilen auch die so genannte Wohnaufbau-Batterie für die Versorgung weiterer elektrischer Geräte müssen noch über die nötige Kraft verfügen - sonst ist ein Aufladen oder womöglich ein Austausch fällig.
  6. TÜV-Untersuchungen
    Weil die Zeit zudem nicht selten schneller vergeht als mancher Besitzer eines Camping-Fahrzeugs vermutet, ist zum Saisonstart auch die Kontrolle einiger Plaketten wichtig. Das gilt vor allem für die Plaketten der Haupt- und Abgasuntersuchung. ! Außerdem ist zu kontrollieren, ob eine Gasprüfung fällig ist! Für die Gasanlage besteht die Pflicht, sie alle zwei Jahre von einem Sachverständigen abnehmen zu lassen.
  7. Auch Reifen altern
    Zu den vernachlässigten Teilen der Reisefahrzeuge zählen die Reifen. Denn die sehen wegen der eher geringen Fahrleistungen über lange Jahre im Hinblick auf das Profil noch recht frisch aus. «Reifen sollten grundsätzlich spätestens nach sechs Jahren erneuert werden. Der Grund dafür ist, dass das Material an sich altert - und niemand durch unangebrachte Sparsamkeit etwa einen Reifenplatzer riskieren sollte.
  8. Kürzere Testfahrten
    Ist soweit alles in Ordnung, sollte trotzdem nicht gleich die erste große Reise auf dem Plan stehen. Vielmehr ist es wichtig, sich wieder ans Fahren mit Reisemobil oder Caravan zu gewöhnen. Das gilt speziell für das Bremsen. Man muss jetzt nicht nur das Auto alleine bremsen sondern auch den Anhänger.
  9. Umweltzonen beachten
    Es ist also notwendig, vorher die richtige Plakette zu besorgen, um in diese Zonen fahren zu dürfen.


Sauberes Trinkwasser

Welcher Besitzer oder Mieter eines Wohnmobils oder Caravans kennt das Problem nicht:

Algen und Bakterien in der Trinkwasseranlage.

Die Ursachen dafür sind:

  1. Wasserqualität: Bakterien und Krankheitserreger im Frischwasser, verschmutzte Zapfstellen und Schläuche gefährden Ihre Gesundheit.
  2. Wasserversorgung: in ungereinigten Tanks, Leitungen, Pumpen und bei langen Verweilzeiten des Wassers im Tank wird auch das beste Trinkwasser schlecht.
  3. Stillstandzeiten: Wasserreste im Tank, Leitungen, Pumpen und schlechte Belüftung verursachen einen Belag von Bakterien und Algen an den Innenseiten der Tanks und Leitungen.

So lösen Sie das Problem

  1. Wasserzusätze: bei jeder Tankfüllung das Trinkwasser mit certisil® desinfizieren und haltbar machen.
  2. Tankpflege: das gesamte Trinkwassersystem im Herbst und Frühjahr mit certinox® reinigen und mit certisil® combina desinfizieren.
  3. Systemschutz: bei Stillstandszeiten Tank und Leitungen immer ganz mit Trinkwasser auffüllen und mit certisil® vor Wiederverkeimung schützen.

Wichtiger Tipp:

während des Winterlagers macht certinox ®-Frostschutz Leitungen und Pumpen, die nicht entleert werden können, winterfest und schützt gleichzeitig vor Bakterienbefall.

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